Moritzburg

Der Vorteil von Geschäftsreisen ist, zwischendurch Land und Leute kennenzulernen. Nach langer Anreise gab’s einen Spaziergang ums Schloss und ein zünftiges Abendessen im Forsthaus – Übernachtung im Hotel in der Schlossallee

Wolkenlos bis zur Eifel

Am Sonntag gab es sehr trockene und klare Luft und dadurch eine sehr gute Sicht. Beim Fliegen über Küntrop konnte deutlich im Nordosten der Teutoburger Wald und ganz im Westen, weit am Horizont sogar die Eifel erahnt werden. Und der Weg dorthin schien näher als sonst, die Kraftwerke im Braunkohlerevier waren sehr deutlich zu erkennen, und das sind immerhin schon 90 km Entfernung.

Wasser fällt vom Himmel

ein beeindruckendes Naturschauspiel

Am Sonntag bildete sich dieses schöne Gewitter über dem Sauerland im Bereich Lüdenscheid/Werdohl. Alle vernünftigen Segelflieger hatten bereits eingepackt, aber das Gewitter zog sehr langsam und war für mich gut kalkulierbar. Da musste ich einfach hin! Direkt am Wasservorhang, unter den dunklen Wolkenstellen, gab es sehr großflächiges und ruhiges Steigen. Das konnten wir mit der ASK 21 sehr gut im Geradeausflug nutzen und mussten später ordentlich nachdrücken (> 200 km/h) um der fetten Wolke nicht zu nahe zu kommen.

Als sich der Schauer auf Neuenrade zubewegte, turnten wir die Höhe ab (Gefahreneinweisung…) und landeten rechtzeitig vor dem heftigen Regen, so dass der Flieger noch bequem in die schützende Halle eingeräumt werden konnte. Tja, und alle unvernünftigen Segelflieger hatten nun ein breites Grinsen im Gesicht…    😉

Pfingsten – Familientreffen in Hannover

Zu Pfingsten gab es eine Sternfahrt mit kleinem Familientreffen nach Hannover, alle hatten somit eine überschaubare Anreise, im Hotel sind wir für zwei Nächte gut untergekommen. Die Herrenhäuser Gärten, der Zoo und das Rathaus wurden besichtigt, das Foto zeigt den Blick vom Rathaus auf die Innenstadt, rechts hinten (bei dem grünen Zylinder) liegt der Zoo. Schön war es!

Wo bleibt die angekündigte Thermik?

Die Prognose hatte fliegbares Wetter vorhergesagt, nicht das Hammerwetter, doch zumindest Wolkenthermik bis1.700 Meter. Am Vormittag wurde der Duo zusammengesteckt, und wir freuten uns auf ein paar Flugstunden und Kilometer am Nachmittag. Der Fachmann erkennt aber auf dem Bild den Windsack – der starke und böige Wind zerstört jeden Ansatz von nutzbarer Thermikentwicklung. Naja, vielleicht gibt es zerrissene Blauthermik, aber die lasse ich heute stehen und neutralisiere den Tag um 16:00 Uhr.

heute keine Thermik – dafür Motorflug

Wie gut, dass auch ein LAPL(A) bei den Lizenzen steckt. Heute ging es zum Auschecken auf die Technam P2008, 1 Stunde Checkflug mit Low Approch in Nürnberg. Anschließend gab’s solo noch einen Spazierflug nach Kulmbach und Bayreuth.

 

Übrigens, auf dieser Karte ist Norden unten

1. Mai am Feuerstein

Nach einem Tag Pause sollte es am 1. Mai wieder los gehen. Morgens regnete es noch, laut Prognose sollte es ab Mittag besser und vor allem thermisch fliegbar werden. Es ging stellenweise ganz gut, aber für einen weiteren Streckenflug war uns anfangs die Basis zu niedrig. So wurde es ein gemütlicher Spazierflug in der Umgebung.

Anfliegen Feuerstein

Der Sonntag war der erste Tag am Flugplatz Feuerstein. Es ging spät los, Mittags sah es noch nach Blauthermik aus, aber am frühen Nachmittag entwickelten sich schöne Cumulus Wolken und es ging bis 2.500 Meter herauf. Klaas und Christoph flogen 3,5 Stunden und sind mit dem ersten Urlaubstag sehr zufrieden.

Der Flug in Online-Contest:
https://onlinecontest.org/olc-3.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6339237

 

Gewitter im Anmarsch

Nach einem schönen sonnigen Flugtag im Sauerland zog aus Westen ein Gewitter auf. Dies war der letzte Schulstart des Tages. Es es regnete bereits in ca. 15 km Entfernung und erste Blitze flackerten.

Nach der Landung wurden alle Flugzeuge zügig in die Halle geräumt, kurz darauf fing es an zu schauern. Alles richtig gemacht!

endlich wieder fliegen!!!

Am Sonntag war es endlich soweit. Bei sommerlichen Temperaturen wurde im Sauerland die Fliegersaison eröffnet. Ein Problemchen gab es: Die Piste in Küntrop war immer noch zu weich, das Regenwasser der letzten Wochen stand immer noch im Boden. Für einen Start hatte es gerade ausgereicht. So konnten wir mit einem Schlepp zu den Segelfliegern nach Meschede umziehen und deren Asphaltpiste für viele Flüge bis zum Abend nutzen.

HOWDY! Superwinterwetter

Klasse Winterwetter mit Dauerfrost und viel Sonnenschein haben wir in Westfalen auch, aber die Nordfriesen haben den allerfeinsten Schnee dazu!

 

und weiter geht’s nach Norden, hier die B5 kurz vor Niebüll

Räumen bringt nur kurzzeitig Erfolg. Neuer feiner Pulverschnee weht ständig auf die Straße. Es sind aber nur vereinzelte Stellen so zugeweht, die B5 war überwiegend frei und gut zu befahren.